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Herzlichen Wilkommen in meiner Homepage,hoffentlich gefällt sie euch!

 LG

bollygirl20

 

Über mich,sieht ihr hier: 

Alter: 31
 
Schule: hab keine in hab keine
Universität: indisch in indien

Ich mag diese...
Musiker: aneela und arash
Lieder: maahi ve
Sendungen: ?
Filme: alle bw-filme
Schauspieler: srk,aish,rani...
Bücher: das bolllywoodfan buch
Autoren: ?
Sportarten: ?
Sportler: ?
Hobbies: tanzen und bollywood
Orte: ?

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
weiss nett mehr...

Wenn ich mal groß bin...:
wrde ich bestimmt zu eine schule gehen wo man tanzen übt

In der Woche...:
werde ich tanzen...machen

Ich wünsche mir...:
das ich eine schauspielerin(bw) werde

Ich glaube...:
das ich hesslich

Ich liebe...:
meine familie,und mein freund!*LOL**SCHÄM*

Man erkennt mich an...:
die augen!*LOL*

Ich grüße...:
alle meine besten freunde!

warum,hast du die homepage aufgemacht?:
weil,ich es so wolllte!



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Blog

12.1.07 19:00


12.1.07 18:54


12.1.07 18:45


12.1.07 18:26


12.1.07 18:21


Über Indien

Über Indien

Indien(भारत, Bhārat; englisch India) ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst. Der Himalaya bildet die natürliche Nordgrenze Indiens, im Süden umschließt der Indische Ozean das Staatsgebiet. Indien grenzt an Pakistan, die chinesische autonome Region Tibet, Nepal, Bhutan, Myanmar (Birma) und Bangladesch. Weitere Nachbarstaaten im Indischen Ozean sind Sri Lanka und die Malediven.

Seine Bezeichnung hat Indien von dem in Tibet entspringenden Strom Indus, dessen Name sich von dem Sanskrit-Wort Sindhu mit der Bedeutung „Fluss“ herleitet. In Urdu heißt das Land Hind, in Hindi Bharat; diese Bezeichnung wurde zum amtlichen Namen der Republik Indien. Als Hindustan, „Land der Hindus“, bezeichneten die muslimischen Eroberer den Nordteil Indiens.

Die vielfältige und auf teils jahrtausendealte Traditionen zurückblickende Kultur Indiens ist das Ergebnis seiner Stellung als Treffpunkt und Ursprungsort verschiedener Kulturen, Völkern, Religionen und Ideen.

Geographie Indiens

Indien, mit einer Fläche von 3.287.590 km² der siebtgrößte Staat der Erde, erstreckt sich in West-Ost-Richtung vom 68. bis zum 97. östlichen Längengrad über rund 3.000 Kilometer. Von Nord nach Süd, zwischen dem 8. und dem 37. Grad nördlicher Breite, beträgt die Ausdehnung rund 3.200 Kilometer. Indien grenzt an sechs Staaten: Pakistan (2.912 Kilometer), China (Tibet; 3.380 Kilometer), Nepal (1.690 Kilometer), Bhutan (605 Kilometer), Myanmar (1.463 Kilometer) und Bangladesch (4.053 Kilometer). Insgesamt beträgt die Grenzlänge somit 14.103 Kilometer. Da der nördliche Teil des umstrittenen Kaschmirs seit 1949 unter pakistanischer Kontrolle steht, hat Indien keine gemeinsame Grenze mit Afghanistan mehr.

Die natürliche Grenze im Norden und Nordosten bildet der Himalaya, das höchste Gebirge der Welt, das im äußersten Nordwesten durch das Hochtal des Indus vom Karakorum getrennt wird. Südlich an den Himalaya schließen sich die breiten, fruchtbaren Stromebenen der Flüsse Ganges und Brahmaputra an. Den Nordosten Indiens, einschließlich der Brahmaputra-Ebene, verbindet nur ein schmaler Korridor zwischen Bangladesch und Nepal bzw. Bhutan mit dem Rest des Landes. Die Nordostregion wird durch das bis zu 3.800 Meter hohe Patkai- oder Purvachalgebirge von Myanmar sowie das knapp 2.000 Meter hohe Khasigebirge von Bangladesch abgeschirmt.

Im Westen geht das Stromland des Ganges in die Wüste Thar über, die im Osten und Süden vom Aravalligebirge begrenzt wird. Südlich davon liegen die Sümpfe des Rann von Kutch sowie die Halbinsel Kathiawar.

Das Hochland von Dekkan nimmt den größten Teil der keilförmig in den Indischen Ozean vorragenden indischen Halbinsel ein. Das Vindhya- und das Satpuragebirge schirmen den Dekkan von der Gangesebene im Norden ab. Im Westen wird er von den bis zu 2.700 Meter hohen Westghats, im Osten von den flacheren Ostghats begrenzt. Beide Gebirgszüge treffen im Süden, wo die Halbinsel spitz zum Kap Komorin zuläuft, zusammen. Die Westghats fallen steil zur Konkan- und Malabarküste entlang des Arabischen Meeres ab. Die Ostghats gehen in die breiteren östlichen Küstenebenen am Golf von Bengalen über.

Zu Indien gehören außerdem drei dem Indischen Subkontinent vorgelagerte Inselgruppen. Rund 300 Kilometer westlich der Malabarküste liegen die Korallenatolle von Lakshadweep, das die Inselgruppen der Lakkadiven und Amindiven sowie die Insel Minicoy umfasst. Südöstlich der Halbinsel, zwischen 1.000 und 1.600 Kilometer vom indischen Festland entfernt, erstrecken sich die Andamanen und Nikobaren.

Der höchste Punkt Indiens ist der Berg Kanchenjunga mit 8.598 Metern Höhe, der sich im äußersten Westen Sikkims in unmittelbarer Grenznähe zu Nepal erhebt. Der höchste vollständig auf indischem Gebiet liegende Berg ist die Nanda Devi mit 7.822 Metern. Der tiefste Punkt ist die zwei Meter unter dem Meeresspiegel gelegene Kuttanad-Senke an der Malabarküste.


Flüsse und Seen

Alle größeren Flüsse Indiens entspringen in einer der drei Hauptwasserscheiden des Subkontinents: im Himalaya, in den zentralindischen Vindhya- und Satpura-Bergen oder in den Westghats.

Indiens längster und zweifellos wichtigster Fluss ist der Ganges (Ganga), der im Himalaya entspringt. Seine längsten Nebenflüsse sind die Yamuna und der Gumti; der Chambal ist ein Zufluss der Yamuna. Der Brahmaputra, der das Land im Nordosten durchfließt, vereinigt sich mit dem Ganges und bildet vor der Mündung in den Golf von Bengalen ein gewaltiges Delta, an dem Indien jedoch nur im Westen Anteil hat. Der Großteil des Gangesdeltas liegt auf dem Territorium des Nachbarstaates Bangladesch. Fast ein Drittel der Fläche Indiens gehört zum Einzugsgebiet von Ganges und Brahmaputra.

Im äußersten Norden durchquert der Indus in Südost-Nordwest-Richtung den Bundesstaat Jammu und Kashmir.

Das Hochland von Dekkan wird von mehreren großen Flüssen entwässert. Die Narmada und der Tapti münden ins Arabische Meer, während Godavari, Krishna, Mahanadi und Kaveri zum Golf von Bengalen fließen.

Trotz seiner Größe verfügt Indien nur über wenige große natürliche Seen. Dafür wurden zu Bewässerungs- und Energiegewinnungszwecken im ganzen Land teils riesige Stauseen angelegt. Die größten sind der Hirakud-Stausee (746 km² in Orissa, der Gandhi-Stausee (648 km² in Madhya Pradesh und der Govind-Ballabh-Pant-Stausee (465 km² an der Grenze zwischen Uttar Pradesh und Chhattisgar.

Geschichte Indiens

Die Industal-Zivilisation, größtenteils im heutigen Pakistan gelegen, war eine der frühen Hochkulturen der Welt, mit einer eigenen Schrift, der bisher nicht entzifferten Indus-Schrift. Um etwa 2500 v. Chr. existierten dort geplante Städte wie Harappa, mit einer Kanalisation, Seehäfen und Bädern, während angenommen wird, dass in Südindien noch weniger entwickelte Verhältnisse herrschten. Weiter östlich machen sich andere archäologische Komplexe bemerkbar wie die sogenannte Copper Hoard Culture. Ab 1700 v. Chr. setzte aus bislang unbekannten Gründen der Zerfall der Indus-Kultur ein.

Eine für die weitere Entwicklung Indiens sehr wichtige Periode war die vedische Zeit (etwa 1500 v. Chr. bis 500 v. Chr.), in der die Grundlagen der heutigen Kultur geschaffen wurden. Über die politische Entwicklung ist weitaus weniger bekannt als über die religiöse und philosophische Entwicklung. Gegen Ende der vedischen Zeit wurden die Upanishaden geschaffen, die in vielerlei Hinsicht die Basis der in Indien entstandenen Religionen Hinduismus, Buddhismus und Jainismus bilden. In diese Zeit fällt die Urbanisierung in der Gangesebene und der Aufstieg regionaler Königreiche wie Magadha.

Ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. entfaltete sich der Buddhismus, der rund 500 Jahre lang neben dem Hinduismus die maßgebliche Geistesströmung Indiens darstellte. Im 4. Jahrhundert v. Chr. entstand unter der Dynastie der Maurya erstmals ein indisches Großreich, das unter Ashoka fast den gesamten Subkontinent beherrschte. Ashoka wandte sich nach zahlreichen Eroberungszügen dem Buddhismus zu, den er im eigenen Land und bis nach Sri Lanka und Birma zu verbreiten suchte. Nach seinem Tode zerfiel das Maurya-Reich allmählich erneut in zahllose Kleinstaaten, die erst im 4. Jahrhundert n. Chr. von den Gupta wieder zu einem Großreich in Nordindien geeint werden konnten. Mit dem Buddhismus übte Indien einen wesentlichen kulturellen Einfluss auf den gesamten Bereich von Zentral- und Ostasien aus. Die Ausbreitung des Hinduismus und Buddhismus über Indochina bis in das heutige Indonesien prägte Geschichte und Kultur dieser Länder. Als letzter großer Förderer des Buddhismus in Indien gilt Harshavardhana, dessen Herrschaft im Nordindien des 7. Jahrhunderts den Übergang zum indischen Mittelalter markiert.

12.1.07 18:15


Baabul

Drama. Indien. Hindi
Alternativer Titel
-

Regie Ravi Chopra
Drehbuch Achala Nager nach einer Story von Ravi Chopra
Produktion B.R. Chopra
Songs Aadesh Shrivastav
Kamera Barun Mukherji
Choreografie Farah Khan, Vaibhavi Merchant, Remo, Rajeev Surti
Darsteller Amitabh Bachchan, Rani Mukherjee, Salman Khan, Hema Malini,
John Abraham, Om Puri, Beena, Rajpal Yadav, Avtar Gill, Sharat Saxena
Länge 169 Min.

Kinostart 8.12.2006
Box office classification
Flop
Molodezhnaja Altersempfehlung o.A.

Humor * *

Spannung *

Action

Gefühl * * *

Anspruch *

Erotik *

STORY
Balraj Kapoor (Amitabh Bachchan) und seine Ehefrau Shobhna (Hema Malini) sind wohlhabend und glücklich - doch vor allem sind sie stolze Eltern: Ihr Sohn Avinash (Salman Khan) ist Sprössling und Freund zugleich. Als er nach siebenjährigem Auslandsaufenthalt in die indische Heimat zurückkehrt, ist demnach Dauerparty angesagt. Bald nach seiner Rückkehr verguckt sich Avi in die hübsche Malvika Talwar (Rani Mukherjee). Da sie sich nach einem dummen Missgeschick mit Balraj zerstritten hat, gibt sich Avi als Mann aus armem Hause aus und erobert ihr Herz. Als die Wahrheit auffliegt, ist es Balraj, der Malvika bittet, seinen Sohn zu heiraten. Sie willigt ein, sehr zum Schock ihres besten Freundes Rajat Varma (John Abraham), der schon seit Jahren heimlich in sie verliebt ist. Malvika heiratet Avi und schenkt ihm schon bald einen Sohn. Doch da schlägt das Schicksal eiskalt zu.

 

REVIEW
Es ist nicht einfach, zu erklären, was das zentrale Thema von "Baabul" ist, ohne zuviel zu verraten. Ravi Chopra macht es nämlich seinem Vater B.R. Chopra gleich, der während seiner ganzen Regie-Laufbahn heisse Eisen in Mainstream-Filmen anpackte, und tischt inmitten eines publikumsträchtigen Melodramas eine kritische Frage auf, in der es um den Zusammenstoss von Tradition und dem Recht auf ein erfülltes Leben geht. Mehr sei im Moment nicht verraten, darauf komme ich weiter unten nochmals zurück, denn "Baabul" ist bereits so schematisch und formelhaft, dass ein Spoiler den ganzen Spass gleich doppelt zerstören kann - schliesslich gäbe es dann gar keine Überraschungen mehr.

Ja, Chopra inszeniert streng nach Formel, doch wie ich dieses Jahr schon bei Humko Deewana Kar Gaye angesprochen habe: Gut gemachte Formel-Filme sind letztendlich Mitschuld, warum die meisten von uns überhaupt zu Bollywood gekommen sind. Das Klischee, dass jeder Bollywood-Film eine dreistündige Musical-Liebesschnulze ist, bekämpfen wir alle gern, aber genauso oft tut es doch gut, wenn ein Film kommt, der genau diese Klischee-Vorgabe erfüllt. "Baabul" ist ein solcher Film, doch ein gelungener. Grosse Abstriche gibt es neben dem Originalitätsmangel auch in anderen Bereichen, doch über fast drei Stunden amüsiert, bewegt und unterhält der Film auf hohem Niveau. Formelhaft? Na und!

Bevor ich die Schwachpunkte anspreche, zum Positiven. Der Film gefiel mir etwas besser als Chopras letzter, Baghban, der zwar stringenter erzählt war, aber moralisch auf wackeligen Füssen stand und im Sinne seiner aufgedrückten Botschaft stark manipulierte. "Baabul" ist leichter zu konsumieren, vor allem die erste Hälfte ist mit dem gelungenen Mix aus Schalk und Romantik eine wunderbare Sache. Der etwas zu überdrehte Salman und die zauberhafte Rani harmonieren gut, Salman und Amitabh ebenso - sieht man von ihrem ständigen "Buddy"-Geschnorr ab. Doch die beste Chemie haben Rani und Amitabh, die beiden sind mittlerweile so eingespielt, es ist egal was sie verkörpern. Zusammen sind sie einfach toll.

Chopra führt seine Akteure mit sicherer Hand, er inszeniert schön, aber nicht zu aufdringlich. Und ab der Mitte bewegen die Ereignisse mehr als einmal zu Tränen - selbst dann, wenn man längst kapiert hat, wohin der Hase läuft. Und jeder, der ein paar Bollywood-Filme gesehen hat, weiss dies sehr schnell. Insofern ist es Chopras Talent zu verdanken, dass das Interesse nicht schlagartig absackt, ebenso wie der simplen Freude, diesem Starensemble zuzuschauen. Das gilt in den üppig choreografierten Songszenen genauso wie in den dramatischen Szenen, zum Beispiel dem wuchtigen Schlussappell.

Doch trotz jahrelanger Erfahrung strauchelt Ravi Chopra an manchen Stellen. So gelingt es ihm zum Beispiel nicht, Hema Malini in den Plot einzubinden. Sie wirkt, anders als in Baghban, wie eine Randfigur. Auch John Abrahams stereotyper Nebencharakter blüht nie ganz so gut auf, wie nötig gewesen wäre, obwohl der Part für John einer der charmantesten darstellt, den er je gespielt hat. Manche Sequenzen, wie etwa das Golfspiel in der ersten Filmhälfte, sind etwas sperrig inszeniert, den vielen Songs fehlt die Einzigartigkeit und während die erste Hälfte noch halbwegs Pep hat, so ist die melodramatische zweite geprägt von Längen. Bis hin zum forcierten Finale. Und nun komme ich schlicht nicht mehr um Spoiler herum - also bitte ab hier nur noch lesen, wer den Film bereits gesehen hat oder schon bei anderen Kritiken "verspoilert" wurde.

[SPOILER] Chopras Anliegen ist es nämlich, sich für die Möglichkeit zur Wiederverheiratung von Witwen einzusetzen. Das ist ein nobles Unterfangen und wenn zum Schluss Amitabh dazu eine flammende Rede hält oder die Witwe Pushpa eindringlich ein paar Worte sagt, dann ist klar, dass die Sache den Machern am Herzen liegt. Doch seien wir ehrlich: Auch wenn es in Indien noch vorkommt, dass Witwen daran gehindert werden, nochmals zu heiraten, so ist dies in der Grossstadt deutlich seltener zu finden - und in den Kreisen, aus denen die Kapoors kommen, schon gar nicht. Om Puri dient als traditionalistischer Ankläger, der im Finale die Bedenken vorbringen darf, flankiert von zwei jüngeren Männern, die derselben Meinung sind. Doch der Konflikt wirkt an den Haaren herbeigezogen. Umso schlimmer wird dies, weil einmal mehr die "ich lass alle ausreden"-Dialogtechnik, die in Bollywood immer gepflegt wird, zum Zug kommt, und der lang predigende Amitabh selbst den zuvor so energischen Puri überzeugt. Da ging mir alles etwas zu schnell.

Es steht ausser Frage, dass ein Film, der sich dafür einsetzt, dass Frauen auch nach dem Tod ihres Mannes ein Recht auf Glück haben (neue Heirat inklusive), unseren Goodwill verdient hat. Doch damit das Thema wirklich zieht, hätte die Familie irgendwo in Bihar oder auf dem Land leben müssen, anstatt Teil der High Society von Mumbai zu sein. Und als sei die Schlussphase des Films deshalb nicht schon unglaubwürdig genug, müssen die Figuren sich auch drehbuchtechnisch noch viel zu schnell auf den rechten Weg bringen lassen. Das ist amateurhaftes Skriptschreiben und schadet dem Film. "Baabul" ist nichtsdestotrotz ein schöner, bewegender Film, der mich in der Schlüsselszene zur Filmmitte und später auch bei den Dialogen zwischen Rani und Amitabh sehr berührt hat. Das macht ihn sehenswert, seinen Fehlern und Stolpersteinen zum Trotz. [SPOILER ENDE]

 

SONGS
1) Kehta Hai Baabul- Delikates Intro, begleitet von sehr schönen Heiratsimpressionen (Jagjit Singh)
2) Come On Come On - Bhangra-Spass mit Gruppenchoreografie (Amitabh Bachchan, Sonu Nigam)
3) Keh Reha Hai I - Hübsches, etwas gewöhnliches Liebeslied (Sonu Nigam, Shreya Ghoshal)
4) Baawri Piya Ki I - Eindringliches Stück, etwas unterschwellig in seinem Gesang, aber sinnlich in der Inszenierung (Sonu Nigam)
5) Gaa Re Mann - Beginnt im Qawwali-Stil und gewinnt zwischendurch an Tempo (Sudesh Bhonsle, Alka Yagnik, Sudesh Bhonsle, Kavita Krishnamurthy)
6) Keh Reha Hai II - Reprise (Sonu Nigam, Shreya Ghoshal)
7) Baawri Piya Ki II - Reprise (Sonu Nigam)
8) Har Manzar - Mässiges Disco-Lied (Kunal Ganjawala)
9) Bebasi Dard Ka - Schöner Gesang (Kunal Ganjawala)
10) Kehta Hai Baabul II + III - Reprisen des Titellieds (Jagjit Singh)

 

12.1.07 18:12


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